Schott Music

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Das Musiklabel intuition hat sich der Vielfalt musikalischer Erscheinungsformen dieser Welt verschrieben. über 500 Produktionen in bester Aufnahmequalit?t und Pr?sentation von international erfolgreichen KünstlerInnen zeugen hiervon. In sieben Katalogen finden sich anspruchsvolle Aufnahmen, die uns etwas mitzuteilen haben. Und weil gro?e Kunst meistens nicht jene ist, die Genregrenzen einl?st, sondern überschreitet, finden sich hier vielf?ltige Musikformen zwischen experimenteller Klassik, traditioneller Weltmusik, groovigem Jazz, chilligem Ambient und Musik für neuerfundene und wiederentdeckte Instrumente.


mikroPULS
Gebhard Ullmann, Hans Lüdemann, Eric Schaefer und Oliver Potratz – sie sind PULS, ein Akronym für die Nachnamen der Bandmitglieder. mikroPULS l?sst uns teilhaben an der Exkursion der vier Musiker in für uns alle ungewohntes Terrain. Das Entdecken neuer Ufer und die Sehnsucht nach den Wurzeln afro-amerikanischer Musik – zwischen diesen Extremen bewegt sich die Musik von mikroPULS.
mikroPULS


Jazz-Momente voller Blue Intuition
Einfach mal Luft anhalten und tief unter Wasser in eine Welt abtauchen, fern des Alltags und voller wunderlicher Kreaturen, die schwerelos durch das unendliche Blau ziehen. Auch für den H?rsinn gibt es diese Momente voller Jazz, Genuss und ohne Halt, Momente des Abtauchens in einen Strom von Melodien, die wie Tentakel an einem vorbeiziehen, Momente entspannter Grooves der über einen hinwegrollenden Brandung, Momente einfallender Lichtstrahlen und überw?ltigender Farbenpracht.
Blue Intuition


Mikis Theodorakis
Die Begeisterung für Mikis Theodorakis‘ Liedschaffen ist nach wie vor ungebrochen. Nun erscheint eine Neuauflage einiger seiner berühmtesten Liedkompositionen – eingesungen seinerzeit von Mikis Theodorakis selbst!
Theodorakis sings Theodorakis


European Jazz Legends 15
Martial Solal besitzt die unentbehrlichen Eigenschaften des kreativen Handwerks in Hülle und Fülle: Einfühlungsverm?gen, Fantasie und eine erstaunliche Technik. Vor allem funkelt er vor Begeisterung.“ Diese Worte des Lobes schrieb sein „Soul-Bruder“ Duke Ellington zu Solals US-Debüt 1963. Mehr als ein halbes, spannendes Jahrhundert sp?ter bewies der legend?re franz?sische Pianist und Komponist wieder einmal, warum der Duke ihn so sehr liebte.
Martial Solal: My One And Only Love


European Jazz Legends 14
Wenn man Christy Doran auch nur ann?hernd sein Alter ans?he, k?nnte der Name der Gruppe, die er im Sommer 2017 im Theater Gütersloh konzertant pr?sentierte, leicht falsch verstanden werden. Da der irisch-schweizerische Gitarrist sich auch bewegt, klingt und denkt, ist dieses Trio sicherlich nicht (prim?r) ein „Jungbrunnen“, sondern ein kollektiver, konstruktiver und stets flie?ender „Klangbrunnen“.
Christy Doran: Undercurrent


European Jazz Legends 13
Musik ist eine zeitlose Kraft vergleichbar mit Ebbe und Flut, ein stetiges Schallmeer. Gleichzeitig zuverl?ssig und unvorhersehbar gibt es nur wenige Menschen, die die sich st?ndig ver?ndernde und sich entwickelnde Natur der Musik – des Jazz in ihren freieren Formen im Besonderen – besser als Gunter Hampel verk?rpern.
Gunter Hampel: Bounce


European Jazz Legends 12
Alles was man über Fred Frith wissen muss, kann man auf dieser CD finden. Man h?rt es in der Musik, im Trio mit der d?nischen Saxophonistin Lotte Anker und dem Schlagzeuger und Percussionisten Samuel Dühsler. Improvisation ist ein kompliziertes Unterfangen, das der 68-j?hrige Gitarrist und Komponist geradezu verk?rpert.
Fred Frith: Storytelling


European Jazz Legends 11
Das Konzert auf dieser CD er?ffnete das WDR 3 Jazzfest am Theater Gütersloh am 2. Februar 2017 – und dieser Tag war gleichzeitig der 64. Geburtstag von Louis Sclavis! Als Geschenk an sich selbst und an das Publikum pr?sentierte er an diesem Abend ein brandneues Quartett, mit Sylvain Rifflet, der die Herausforderung, als zweiter Holzbl?ser am Saxophon zu spielen, locker meisterte. Dazu der exzellente und kreative Christophe Lavergne am Schlagzeug sowie Sarah Murcia am Bass.
Louis Sclavis: Loin dans les Terres


Verbindung zwischen Jazz und westafrikanischer Musik
Das Trio Ivoire ist mittlerweile zu einer Referenz geworden, wenn es um die Verbindung afrikanischer Musik mit europ?ischer Tradition und Jazzhistorie geht. Neben dem Trio sind die Gastmusiker Reiner Winterschladen und Ballaké Sissoko zu h?ren, die das Klangspektrum noch farbenreicher machen. Es entsteht eine Musik, die Brücken zwischen Afrika, Jazz und Europa schl?gt und in ihrer entspannten Gangart ein Gegenmodell zur überdrehten Moderne des industriellen Nordens darstellt.
Hans Lüdemann & Trio Ivoire: Desert Pulse


European Jazz Legends 10
Der amerikanische Jazzkritiker Nat Hentoff führte einst Daniel Humair als einen derjenigen auf, die ?schon vor langer Zeit die Auffassung widerlegten, dass europ?ische Schlagzeuger nicht swingen k?nnen“. Zu diesem Konzert brachte er seine jüngste Formation mit, die komplett aus früheren Studenten von ihm am Pariser Konservatorium besteht. Sie spielten überwiegend Kompositionen ihres Meisters, mit einer komplett frei improvisierten ?Ballad“ als i-Tüpfelchen des Abends.
Daniel Humair: Seasoning


European Jazz Legends 9
Günter ?Baby“ Sommer ist immer interessiert an der Ausdehnung des klanglichen Spektrums seines Schlagzeugs und an der Entdeckung neuen Repertoires. Für diese Aufnahme hat Sommer eine Band wiedervereinigt, die erstmals 1979 in der Jazzwerkstatt Peitz spielte.
Günter Baby Sommer: Le Piccole Cose


Eine gelungene Hommage ist immer auch ein Selbstportr?t
Enrico Pieranunzi ist in einem an Erfahrungen reichen Musikerleben tief in die Jazzgeschichte eingetaucht. In Rosario Giuliani trifft er auf einen Musiker mit dem gleichem Drang nach authentischem Ausdruck. Bei ihren Reflexionen über die Musik von Duke Ellington entwickeln Enrico Pieranunzi und Rosario Giuliani einen vitalen Impuls – Ausl?ser eines spielerischen Prozesses, der sie die Musik des Duke imaginieren und in frischen Farben aufleuchten l?sst.
Enrico Pieranunzi & Rosario Giuliani: Duke’s Dream

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